Chronik

Chronik des SC Neuenknick

Lesen sie hier wie alles begann.

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  • Chronik des SC Neuenknick

    Im Jahre 1969 trafen sich einige motorsportbegeisterte Leute in einer stillgelegten Sandgrube in Neuenknick, um dort Ihrem Hobby nachzugehen.

    Die damaligen Motorräder bestanden zum größten Teil aus ganz gewöhnlichen Mopeds bzw. serienmäßigen Motorrädern.

    Bis zum Jahre 1979 fand auf dieser Bahn regelmäßig pro Jahr ein nationales oder internationales Rennen statt.

    Aus sporttechnischen Gründen bauten die Mitglieder des Vereins 1979 die bestehende Sandbahn in eine Speedwaybahn um.

    Der Umbau dauerte bis zum Jahre 1981 und konnte nur mit einem großen Kostenaufwand realisiert werden.

    Das Eröffnungsrennen fand mit internationaler Besetzung (Hans Nielsen, Egon Müller, Ole Olsen en, Ivan Mauger usw.) am 9. Okt. 1981 statt.

    Ab 1982 fanden in den darauffolgenden Jahren jeweils zwei Rennen statt. Die im April und Oktober stattfindenden Rennen waren unter anderem Vorläufe zur Speedwayweltmeisterschaft aber auch hochwertige nationale Meetings wie z.B. die deutsche Speedwayeinzelmeisterschaft.

    Diese Rennen fanden vor sehr großer Zuschauerkulisse statt.

    Es waren im Durchschnitt ca. 5. 000 Zuschauer wobei man erwähnen sollte, dass im Jahre 1984 zum damals stattfindenden Allround Super – Cup die Rekordkulisse von 12. 000 Menschen zugegen war.

    Trotz dieser sehr positiven Entwicklung musste der MSC Neuenknick aus vereinspolitischen Gründen aufgeben.

    Im Jahre 1991 reformierte sich der ehemalige MSC Neuenknick und nannte sich fortan SC Neuenknick.

    Bis zum heutigen Tage besteht der Club nun, und richtet regelmäßige nationale Prädikatsläufe aus, wobei das Hauptbestreben darauf' ausgerichtet ist, auch wieder in der internationalen Szene Fuß zu fassen.

    Die größten Erfolge des Clubs waren:

    • 2. Platz bei der Deutschen Speedway – Mannschaftsmeisterschaft in den Jahren 1994,1995 und 1996
    • 3. Platz Deutscher Speedway-Mannschaftspokal 2000 mit der Bundesliga-Mannschaft
    • 3. Platz Deutscher Speedway-Mannschaftspokal 2002 mit der 2. Bundesligamannschaft
    • 3. Platz in der 1. Speedway-Bundesliga 2006 mit den Fahrern Kevin Wölbert, Rafal Okoniewski, Dominik Möller, Mathias Bartz und Damian Ballinski